Top Performer Dezember

+ 4,5% Mercari-Devisen-SD1
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Trading Systems Rebound Timer VV Index-Futures, Devisen
01/2011
ab 10.000 €
Finexo Trend FX Devisen 05/2011 ab 5.000 €
Altradis Capital
AlphAlgo Aktienindizes, Devisen, Zinsen 04/2007 ab 300.000 €
         

chili assets – Interview

Dominik Schneider

Dominik Schneider,

von Trading Systems

erläutert Gemstone

Rebound Timer VV

Managed Account Informationen

27.01. IFC bündelt eigenes Management
26.01. Gemstone Rebound Timer VV
26.01. Konstante Managementleistung 2011
26.01. Neue Marke für Handelssysteme
26.01. Forex Impuls - vom Blitz getroffen
26.01. Angebot von Profit FX eingestellt
26.01. Arkanar warnt vor US-Brokern
26.01. Angebot von FGBL_2 eingestellt
25.01. 2012: Long? Short?
21.12. Kommentar zur Jahresendrallye

 

Portfolio Concept Studie: Tail Dependence von Asset Klassen beachten

Managed Account Anbieter Portfolio Concept warnt Investoren in einer Studie davor, sich bei der Konstruktion von Investmentdepots zu stark auf niedrige Korrelationswerte der einzelnen Depotbestandteile untereinander zu fixieren. Diverse Investments hätten in der Vergangenheit mit geringer oder negativer Korrelation zu traditionellen Märkten geworben, dieses Versprechen in turbulenten Marktphasen jedoch nicht einhalten können und ebenfalls Verluste produziert.

Damit weist die Studie auf eine entscheidende Schwachstelle der von Harry M. Markowitz entwickelten Modernen Portfoliotheorie (MPT) hin. Der Ansatz der MPT beruhe auf der Diversifikation des Vermögens in Anlagen, deren Renditen möglichst gering oder negativ miteinander korrelieren, gehe dabei jedoch von einer Normalverteilung der Renditen aus.
Damit sei der Investor allerdings nicht auf extreme Geschehnisse vorbereitet, die mit der Normalverteilungshypothese nicht vereinbar sind.

Die Studie stellt klar, dass es bei der Strukturierung von Portfolios um mehr als nur die Korrelation geht. Unbedingt müsse auch die Tail Dependence beachtet werden. Dabei handelt es sich um das Phänomen gleichzeitig auftretender extremer Ereignisse, bei denen ein starker Verlust in der einen Assetklasse ebenso zu einem Verlust in einer anderen Assetklasse führt. Das Auftreten solcher Ereignisse würde oft als temporäre Veränderung der Korrelationsstruktur fehlinterpretiert. Unterschiede zwischen Korrelation und Tail Dependence seien jedoch wesentlich: Während die übliche Korrelation nur den Grad des linearen Zusammenhanges zwischen Renditen erfasst, misst die Tail Dependence die nicht-lineare Abhängigkeit extremer Ereignisse. Um den Einfluss extremer Ereignisse bei der Portfoliozusammensetzung mit zu berücksichtigen, müsse man folglich über die herkömmlichen Methoden der Modernen Portfolio Theorie hinaus gehen.

Zur Schätzung der Tail Dependence wird der sogenannte Tail Dependence Coefficient herangezogen. Dieser misst die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Assetklasse einen Crash erleidet unter der Bedingung, dass einer anderen Assetklasse gleichzeitig dasselbe Schicksal widerfährt. Portfolio Concept weist darauf hin, dass Aktien- und Rohstoffmarkt in Crashszenarien beispielsweise eine starke Abhängigkeit zeigen würden. Breche der Aktienmarkt ein, so würde auch der Rohstoffmarkt mit einer 40 %-igen Wahrscheinlichkeit enorme Einbußen erleiden. Damit bleibt für Investoren nicht nur der angestrebte Diversifikationseffekt aus. Anleger die sich in Krisenzeiten im Aktien- und Rohstoffmarkt engagieren, erhöhen damit sogar ihr Risiko auf einen extremen Wertverlust.

Um die Resistenz eines Portfolios gegenüber Krisen zu erhöhen müssen folglich die Tail-Dependence-Koeffizienten der berücksichtigen Assetklassen möglichst klein sein. Portfolio Concept weist darauf hin, dass dies gegenüber Aktien, Renten und Rohstoffen insbesondere durch Währungsinvestments gegeben sei. Währungsstrategien könnten Portfolios insbesondere in Crash-Zeiten stabilisieren und ein sinnvolles Zusatzinvestment sein, um die Effizienz zu steigern. Institutionelle amerikanische Investoren hätten diesen Vorteil bereits erkannt und würden Währungsinvestments zur Diversifikation ihrer Portfolios einsetzen, um sich vor möglichen Crashs besser schützen zu können.
Vom Bad Homburger Vermögensverwalter Fonds Direkt wurde speziell für das Angebot von Tradingsystemen eine eigene Marke ins Leben gerufen. Interessenten erhalten unter dem Namen Trading Systems Portfolio Management über die FX Wave-Strategien hinaus Zugang zu weiteren interessanten Handelssystemen. Dominik Schneider erläutert den Prüfprozess des Unternehmens anhand des neuen Managed Accounts Gemstone Rebound Timer VV.

Editorial

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
mit 2011 haben wir eines der schwierigsten Börsenjahre in der Geschichte erlebt. Auch wenn die Verluste an den Aktienmärkten in anderen Baisse-Jahren sicherlich deutlich größer waren, so hat sich die Situation für Investoren doch insoweit verschoben, als das politische...

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Aktien / Aktienindizes

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Ceros Fundamental Sm.Cap Value Aktien 01/2001 ab 200.000 $
Portfolio Concept TB-Breakout Euro Stoxx 50 Futures
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Monexo Maximum FX Devisen 06/2010 ab 5.000 €
Monexo Swing FX EUR/USD 09/2010 ab 5.000 €
Monexo Swing Plus FX EUR/USD 09/2010 ab 10.000 €
Portfolio Concept Portfolio FX Devisen 05/2010 ab 20.000 €
Trading Syst. FX Wave Basis 2% EUR/USD 05/2007 ab 10.000 €
Trading Syst. FX Wave Basis 5% EUR/USD 05/2007 ab 10.000 €
Trading Syst. FX Wave Diversified 2% EUR/USD 02/2010 ab 10.000 €
Trading Syst. FX Wave Diversified 5% EUR/USD 02/2010 ab 10.000 €

Rohstoffe

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Altradis AlphAlgo Futures auf Aktienindizes, ... 04/2007 ab 300.000 €
GVA Systemtrading Nasdaq 100, EUR/USD, Gold, Silber 12/2009
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Index-Futures, Devisen
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Vermögensverwaltung

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Portfolio Concept portfolio pro Sicherheit Investmentfonds 09/2007 ab 5.000 €
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Investmentfonds 09/2007 ab 5.000 €
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